Wie wird gemessen

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite eine kurze Information über unser patentiertes Füllstandsmessverfahren für trockene Schüttgüter geben.
Mit unserem Messsystem wird der Befüllungsgrad eines Silos oder Lagerraumes für trockene Schüttgüter, wie z.B. Holzpellets, Mais, Getreide, Zucker uvm. kontinuierlich kapazitiv gemessen. Über zwei parallel laufende Elektroden, dies können Metallrohre, -seile, -folie oder -geflecht sein, wird die elektrische Kapazität zwischen den Elektroden gemessen. Wird nun ein Schüttgut zwischen die beiden Elektroden gebracht verändert sich das elektrische Feld zwischen den Elektroden. Diese Feld / Kapazitätsänderung wird in dem Messverstärker erfasst, digitalisiert und an die Anzeigeneinheit, die sich außerhalb des Silos befindet, übertragen. In der Anzeigeneinheit wird nun das Signal in das Verhältnis zum Silo gebracht und angezeigt. In die Anzeigeneinheit können nun optional unterschiedliche Module eingebaut werden, um den Füllstand an einen Leitstand weiter zu leiten.

Das besondere Merkmal dieses Messverfahrens ist dessen Robustheit. Das System kann auch in besonders rauer Umgebung eingesetzt werden. Es ist nur durch die Auswahl des Elektrodenmaterials beschränkt. Innerhalb des Silos oder Behälters ist Druck, Hitze/Kälte oder Staub dann für das System kein Problem.

Da es sich hier, wie bei allen Silos / Lagerräumen / Behältern für die meisten Schüttgütern um explosionsgefährdete Orte handelt, sind unsere Messsysteme speziell ausgeführt worden um diesen Anforderungen gerecht zu werden
Messverstärker Elektroden Anzeigeeinheit
Mesima Messtechnik
©2014 Mesima Messtechnik • Andreas Pfister • Alle Rechte reserviert.